Mein oberstes Zuchtziel sind psychisch und physisch gesunde Labrador Retriever

Natürlich sollen sie auch im Aussehen sowie in ihren Arbeitsanlagen dem typischen Labrador Retriever
entsprechen.

Eine zentrale Rolle im Zucht-Geschehen fällt in meinen Augen dem Muttertier zu.
Die Hündin trägt im Besonderen aus epigenetischer Sicht einen größeren Anteil bei der Weitergabe verschiedener Veranlagungen an die Welpen bei.
Das bedeutet für mich, dass ich großen Wert auf die körperliche und geistige Gesundheit des Muttertieres lege.

Und da die Basis gesunder Nachkommen  in beiden Elterntieren liegt,
 ist es mir auch wichtig das Vatertier kennen zu lernen, um mir ein persönliches Bild seines Charakters machen zu können.

Priorität hat auch die Ernährung der Hunde.
Ich achte sehr darauf, dass meine Mädels bestens mit Nahrung versorgt werden und die Welpen nach der Säuge-Periode ihrer Natur entsprechendes Futter bekommen.
Genauso berücksichtige ich das mentale Wohlbefinden der Damen.
Das bedeutet für mich:
Sie nehmen immer am Familienleben teil, sind Begleiter bei den meisten Unternehmungen, fahren mit in den Urlaub und sind täglich bei jedem Wetter mehrere Stunden  draußen unterwegs.

Mein Bestreben dann bei der Aufzucht der Welpen ist,
dass sie nach der Säugezeit (circa nach Vollendung der 4. Lebenswoche) wie das Muttertier auch mit BARF zugefüttert werden.
Außerdem werden die Welpen mit allen möglichen akustischen und optischen Reizen konfrontiert.
Und ganz klar werden altersentsprechend die motorischen Fähigkeiten der Kleinen bei fast jeder Wetterlage im geschützten Welpen-Bereich mit allerlei Gegenständen gefördert.
Damit sie nach Vollendung der 8. Lebenswoche bestens gerüstet sind, für den Umzug in ihren neuen Wirkungskreis.

Bei den so gelegten Grundsteinen erhoffe ich mir Käufer von meinen Welpen,
die zum Einen dem Welpen/Hund ein Zuhause bieten können, wo er beim Zusammenleben mit seinen Leuten voll integriert ist und kontinuierlich und gerne Zeit und Aufmerksamkeit erfährt.
Menschen, die offen sind für die Fütterungsmethode BARF, wofür ich meine Unterstützung garantiere.
Ebenso wünsche ich mir, dass eine Beschäftigungsmöglichkeit für Mensch und Hund gesucht wird, woran Beide Spaß haben und der Labbi seinen Anlagen entsprechend eine gewisse Auslastung findet.
Denn die gesunde Entwicklung der Welpen nach der Abgabe vom Züchter an den Käufer ist sehr abhängig vom weiteren Umgang mit ihm.
Es sind dafür viel Zeit, Geduld und eine konsequente Erziehung von Nöten, um aus dem kleinen quirligen Welpen einen hingebungsvollen und zufriedenen Begleiter in jeder Lebenslage zu bekommen.